Auf dem Headerbild können Sie die Digitalisierung im Werkzeugbau von Digital Moulds, in Form der Moulds, sehen.

Digitalisierung im Werkzeugbau: Die Ära smarter Werkzeuge

Die Digitalisierung im Werkzeugbau ist ein Trend, der zur Notwendigkeit wird. Er eröffnet beachtliche Optionen, die Effektivität anzukurbeln. Fast ein Drittel der Werkzeugbaubetriebe beschäftigt sich bereits aktiv mit der Digitalisierung des Werkzeuges im Werkzeugbau. Erfahren Sie in unserem Blogbeitrag mehr über die tiefergreifenden Veränderungen und Chancen, die diese Umstellung mit sich bringt.

Warum ist die Digitalisierung des Werkzeuges im Werkzeugbau im Kommen?

Die flexible Automatisierung und Planung der Ressourcenverfügbarkeit ist heute für den Erfolg eines Unternehmens entscheidend. Firmen, die erfolgreich produzieren wollen, brauchen optimierte Unternehmensprozesse. Ein Schlüsselelement hierbei ist die Digitalisierung im Werkzeugbau. Diese ermöglicht eine effizientere und präzisere Produktion durch den Einsatz fortschrittlicher Technologien. Durch die Digitalisierung werden Werkzeuge nicht nur leistungsfähiger und vielseitiger, sondern auch die Sammlung und Analyse von Daten aus der gesamten Supply Chain wird vereinfacht. Diese Demokratisierung von Informationen aus der gesamten Supply Chain mit entsprechender IT führt zu einer Entscheidungsgrundlage für das Management.

Wie wird die Digitalisierung im Werkzeugbau umgesetzt?

Die Digitalisierung des Werkzeuges im Werkzeugbau wird mit Hilfe von IoT-Lösungen für die Supply Chain Realität. Ziel ist es, aus dem traditionellen „analogen“ Werkzeug sogenannte “smart connected things“ zu machen. Möglich wird das durch unser Condition Monitoring System für Spritzgusswerkzeuge. Unsere speziell entwickelte Technologie ermöglicht es, den

Dabei ist die Datenkommunikation über das GSM-Netz global verfügbar. Das System wird nach dem Plug-and-Play-Prinzip installiert.

Die Datenverfügbarkeit ist der wesentlichste Faktor, um eine Digitalisierungsstrategie für KMUs auszuarbeiten. Werden Informationsquellen allen Prozessbeteiligten verfügbar gemacht, entstehen Chancen zu mehr Transparenz und Effizienz.

Vorteile der Digitalisierung im Werkzeugbau

Die Einführung von digitalen Werkzeugen, insbesondere durch IoT, bringt vielfältige Vorteile mit sich:

Optimiertes Lebenszyklusmanagement

Wir nutzen IoT-Konzepte, damit nicht nur OEMs, sondern auch Verarbeiter Zugang zum Lebenszyklusmanagement haben. Das Ergebnis: Digitale Werkzeuge ermögliche eine verbesserte Überwachung und Wartung, was die Lebensdauer verlängert.

Agilere Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit ist reaktionsfähiger und proaktiver, was die Wartung von Werkzeugen angeht.

Erhöhte Produktivität

Automatisierte Prozesse reduzieren manuelle Eingriffe und steigern die Effizienz.

Wie sieht das Endziel aus?

Das Endziel der OEMs bzw. der Digitalisierung im Werkzeugbau ist es, vollständige Transparenz und verbesserte Wartungsprozesse der Werkzeuge zu erreichen.

Die nächste Phase ist die Verfolgung von Daten bis zu dem Punkt, an dem nicht nur der Zustand, sondern auch die Leistung überwacht werden kann.

Das heißt nicht, dass Verarbeiter kontrolliert werden, sondern ein Fokus auf die Zusammenarbeit und den Informationsaustausch gelegt wird. So können Verarbeiter und OEMs auf gleiche Weise reagieren. Die Verantwortlichen werden automatisch und frühzeitig über anstehende Auffälligkeiten informiert. Automatisierte Meldungen verkürzen die Reaktionszeit in der Supply Chain. Das gibt den Industrialisierungsverantwortlichen die Chance für frühzeitiges Einschreiten bei auftretenden Problemen.

Die Rolle des Werkzeugherstellers ist dabei von entscheidender Bedeutung, da er derjenige ist, der die Form entwirft und Sensoren in verschiedene Teile der Werkzeuge einbaut. Die Form geht dann an den Verarbeiter. Er entwickelt den Prozess und stellt Komponenten her, die aus Sicht der Lieferkette benötigt werden.

Wenn Sensoren eingebettet werden, muss zusammengearbeitet werden. Hier geht es nicht nur um den Form-Entwurf, sondern auch um die gemeinsame Diskussion und das Verständnis für

Sie selbst sind also ein Schlüsselelement, wie wir es aus der Perspektive der Digitalisierung im Werkzeugbau sehen. Es gibt 3 Parteien: OEMs, Lieferanten und Werkzeughersteller. Alle 3 müssen zusammenkommen. Das war schon immer die Herausforderung.

Fazit

Wenn Sie Erfolg haben wollen, ist es notwendig zusammen zu arbeiten.

Zusammengefasst ist die Digitalisierung im Werkzeugbau aus verschiedenen Gründen auf dem Vormarsch:

  1. Effizienzsteigerung: Durch den Einsatz digitaler Technologien können viele manuelle und zeitaufwändige Prozesse automatisiert werden. Sie als OEM können durch die Transparenz in der Supply Chain profitieren. Die Zustandsüberwachung von Werkzeugen ist, wenn sie überhaupt gemacht wird, ein zeitaufwändiger – oft manueller – Prozess. Mit unserer Technologie kann aber ein Teil dieses Prozesses automatisiert werden.
     
  2. Kosteneinsparungen: Digitale Inventarmanagement-Systeme ermöglichen eine optimierte Materialplanung und Bestandsverwaltung. Das vermeidet Überbestände und Engpässe.
     
  3. Integration von Daten und Prozessen: Die Digitalisierung ermöglicht es, Daten entlang des Werkzeugbauprozesses zu erfassen und zu analysieren. Durch Integration von Daten aus Quellen wie Fertigung und Qualitätssicherung gewinnen Unternehmen Einblicke, um Prozesse zu verbessern. Datenanalyse und KI-Technologien tragen dazu bei, Trends zu identifizieren. Ebenso lassen sich Probleme frühzeitig erkennen und steigern die Produktivität.